266. Falsche Geister

Falsche Geister

Langsam kroch die Dunkelheit von draußen in die große Burg hinein. Die Nacht brach herein.
»Heute ist eine ganz besondere Nacht.«, murmelte König Herbert vor sich hin.
»An Halloween kommen die Geister aus ihren Gräbern und treiben auf der ganzen Welt ihr Unwesen. Darum haltet eure Türen geschlossen und lasst die Kerzen brennen. Dann werden sie euch nicht belästigen.«
Die Söhne des Königs hörten sich diese Warnung gut an. Doch der Jüngste unter ihnen, Adalbert, hatte plötzlich einen Schabernack im Kopf. Er wollte seinen Brüdern einen Streich spielen.
Nachdem sich alle eine gute Nacht gewünscht hatten, schlich er sich in die Waschküche und stibitzte sich ein großes Bettlaken. Mit einer großen Schere schnitt er zwei Löcher für seine Augen hinein. Von dort aus ging es hinab in das Verließ.
Es waren gerade keine Gefangenen oder Soldaten dort zu sehen. Also würde es wahrscheinlich auch niemandem auffallen, wenn eine schwere Metallkugel mit rostiger Kette fehlen würde.
So ausgestattet schlich sich der Prinz in den Flur der Schlafgemächer. Die Kette legte er sich an sein Bein und das Bettlaken warf er sich über den Kopf. Sekunden später sah er wie ein richtiges Gespenst aus.
»Dann will ich doch mal schauen, ob meine großen Brüder wirklich an diese Geistergeschichten glauben.«
Vorsichtig öffnete er die erste Tür und schlich sich in den Raum dahinter. Es brannten tatsächlich alle Kerzen. Hatte Prinz Achim so viel Angst?
Gerade wollte Adalbert zu spucken beginnen, doch da hörte er plötzlich ein lautes und Angst einflößendes ›Huh‹.
Irgendwo rasselte eine Kette und eine schwere Eisenkugel wurde über den steinigen Boden geschleift.
Adalbert bekam Angst. Wer oder was konnte das sein? Vorsichtig schlich er auf den Gang zurück und sah sich um. Doch was er da erblickte gefiel ihm gar nicht. Es jagte ihm einen kalten Schauer über den Rücken.
Nur zu gern wäre der Prinz schreiend in sein Zimmer gelaufen, doch seine Angst nagelte ihn fest.
»Es gibt keine Geister, das weiß ich genau.«
Und doch sah er eine weiße Gestalt vor sich, an deren Bein eine lange Kette mit einer schweren Kugel hing. Es war ein Gespenst.
»Huh.«, machte es wieder.
»Zu Hilfe, helft mir.«
In diesem Moment stürmten die anderen Prinzen lachend auf den Flur und der Geist entledigte sich seines Bettlakens. Darunter kam ein grinsender Prinz Achim zum Vorschein.
»Na, kleiner Bruder, hast du dich auch schön gegruselt?«
Da wurde es Adalbert klar, dass er in seine eigene Falle getappt war. Er wurde rot im Gesicht und legte verschämt seine Verkleidung ab.
»Verdammt, immer seit ihr mir einen Schritt voraus.«, sagte er entschuldigend.
»Aber nächstes Jahr fällt mir etwas Besseres ein.«
Plötzlich hörten sie alle eine rasselnde Kette.
»Huh.«
Ein richtiges Gespenst kam um die Ecke gebogen.
»Ab in die Betten oder es wird euch schlecht ergehen.«
Die Prinzen erschraken und verschwanden sofort in ihre Betten. Bei so viel Schabernack hätten sie daran gedacht, dass es doch noch irgendwo einen echten Geist geben könnte.
Das Rasseln verstummte und unter dem Bettlaken kam König Herbert zum Vorschein.
»Wenigstens bekomme ich diese Bengel als Geist ins Bett geschickt.«
Zufrieden ging er in sein Schlafgemach.

(c) 2009, Marco Wittler

203. Geist sucht Schloss

Geist sucht Schloss

Herr Simon saß in seinem Wohnzimmer und las die Zeitung. Das war seine Lieblingsbeschäftigung. Er kam am Nachmittag von der Arbeit, kochte sich eine Tasse Kaffee und setzte sich dann zum Lesen in seinen Sessel.
»Wie herrlich das duftet.«
Er nahm einen großen Schluck und las weiter. Doch weit kam er nicht, denn er hörte ein verdächtiges Geräusch. Irgendwer schien sich im Haus zu befinden.
»Hallo?«, rief Herr Simon.
»Ist da jemand?«
Die Schritte verstummten. Es war wieder still.
War alles nur eine Sinnestäuschung gewesen? Herr Simon war sich nicht sicher. Aber dann war er sich sicher, dass nur er selbst einen Haustürschlüssel besaß. Er blätterte eine Seite weiter und überflog die Todesanzeigen.
Doch was war das? Schon wieder ein Geräusch? War doch jemand im Haus?
Herr Simon legte die Zeitung leise zur Seite, stellte den Kaffee auf den Tisch und stand auf. Er hielt die Hand ans Ohr und schlich von Raum zu Raum.
In der Küche war nichts zu hören. Auch im Badezimmer war alles still. Im Schlafzimmer war es ganz friedlich und im Büro war niemand zu entdecken.
»Das scheint vom Dochboden zu kommen.«, sagte sich Herr Simon.
Er blickte im Flur zur Decke. Dort war die Einstiegsluke. Er öffnete einen Schrank, holte eine Stange heraus und zog die Bodentreppe herunter. Auf ihr stieg er Stufe für Stufe nach oben.
Vorsichtig steckte er den Kopf durch die Luke und sah sich um.
»Wer ist da?«
Es kam keine Antwort.
»Ich bin bewaffnet und kann mich wehren.«
Doch so sehr er auch in seiner Hosentasche suchte, es war nichts zu findet, womit er einen Einbrecher bedrohen konnte.
Die Geräusche waren nun wieder verstummt. Deswegen stieg Herr Simon den Rest der Treppe hinauf und schaltete das Licht an.
In diesem Moment verschwand etwas hinter einer Kiste und versteckte sich.
»Wer ist da?«
Doch der Fremde antwortete nicht.
Herr Simon sah sich um und fand einen alten Regenschirm, den er sich nun schnappte. Einen Schlag damit würde den Einbrecher zwar nicht verletzen, aber wenigstens etwas verwirren.
Langsam schlich Herr Simon auf die Kiste zu. Als er direkt davor stand, sprang er hoch und wollte dem Fremden einen Hieb versetzen. Doch dann erlebte er eine Überraschung.
»Bitte schlagen sie mich nicht.«, war eine unheimliche Stimme zu hören.
»Du meine Güte.«, rief Herr Simon entsetzt.
»Ich habe einen Geist auf meinem Dachboden.«
Er ließ den Regenschirm fallen und wollte sofort weg laufen, doch dann flog der Geist um ihn herum.
»Haben sie bitte keine Angst. Ich werde ihnen nichts tun.«
Herr Simon beruhigte sich. Nun konnte er eh nicht mehr fort laufen.
»Mein Name ist Theodor von Geisterfels. Ich bin auf der Suche nach einem neuen Heim.«
Sofort schüttelte Herr Simon verzweifelt den Kopf.
»Du kannst auf keinen Fall in meinem Haus bleiben. Was sollen denn die Leute denken. Die werden mich bestimmt für verrückt erklären. Außerdem gehört ein Geist in eine Burg.«
Theodor blickte traurig zum Boden.
»Meine Burg gibt es nicht mehr. Sie ist mit den Jahrhunderten baufällig geworden und wurde vor einer Woche abgerissen. An ihrer Stelle soll ein modernes Hotel gebaut werden. Dort ist man dann als Gespenst völlig unerwünscht.«
Der Geist schniefte leise, nachdem er in sein Bettlaken geschnäuzt hatte.
»Dann werde ich mir wohl eine andere Bleibe suchen müssen.«
Theodor schwebte fort und verschwand durch die Wand. Doch da gab es ein Problem. Seine Geisterkette knallte dabei gegen das Gemäuer und ließ den Putz herab bröseln.
»Was ist denn das?«, fragte sich Herr Simon.
Er sah sich die Beschädigung genauer an. Unter dem Putz tauchten ein altes Wappen und eine Jahreszahl auf.
»1654, Schloss Felsenburg.«
Er kratzte sich am Kinn. Doch dann fiel ihm etwas ein.
»Mein Haus ist Teil des alten Stadtschlosses. Das wusste ich gar nicht. Das ist ja eine Überraschung.«
In diesem Moment tauchte der Geist wieder auf.
»Du lebst in einem alten Schloss? Dann kann ich ja doch auf deinem Dachboden bleiben.«
Herr Simon lachte.
»Es sieht wohl ganz so aus.«
Von diesem Tag an war Herr Simon nicht mehr allein in seinem Haus. Nun saß er jeden Tag nach der Arbeit mit seinem Freund Theodor im Wohnzimmer. Gemeinsam tranken sie Kaffee, lasen zusammen in der Zeitung und rasselten hin und wieder nacheinander an der Geisterkette.

(c) 2009, Marco Wittler

024. Bange machen gilt nicht (Ninas Briefe 2)

Bange machen gilt nicht

 Hallo Steffi!

 Mein heutiger Brief erreicht dich nicht von mir zu Hause, wo ich sonst immer am Schreibtisch sitze, sondern von ganz woanders.
Wie du ja schon weißt, gehe ich seit ein paar Monaten hier im Dorf in die Jungschar, diese coole Gruppe nur für Mädchen. Und da jetzt Ferien sind, sind wir alle weg gefahren. Allerdings sind wir nicht alleine, denn die Jungs aus der anderen Jungschar sind ebenfalls mit dabei. Aber die sind in der Unterzahl. Die werden sich also davor hüten, uns zu ärgern.
Und nun sitzen wir seit zwei Tagen im Sauerland auf der Burg Bilstein. Das ist eine richtige alter Ritterburg, na ja, jedenfalls von außen. Denn innen ist es mittlerweile eine Jugendherberge. Aber trotzdem ist es richtig toll hier.
Ich teile mir mein Zimmer mit fünf anderen Mädchen, mit Lena, Ilka, Doreen, Jenny und Laura aus der Schule. Wir sind echt das beste Zimmer der ganzen Truppe. Es ist nur schade, dass du nicht mitkommen konntest. Aber das ist nicht so schlimm, denn wir sehen uns ja bald wieder.
Wir sitzen aber nicht den ganzen Tag in unserem Zimmer, denn es gibt hier jede Menge Programm für uns. Um das alles kümmern sich fünf Mitarbeiter.
Da gibt es die Almut, die ist Jugendreferentin, also ist das ihr Beruf mit uns solche Fahrten zu machen. Aber sie ist echt klasse und sitzt immer mit uns herum und spielt für uns Gitarre, damit wir was zum Singen haben.
Der nächste ist der Marco. Er ist der Leiter von der Jungengruppe. Der ist sehr nett, tut aber immer so geheimnisvoll, denn er hat neben seinem normalen Gepäck noch zwei große Koffer dabei und verrät uns nicht, was da drin ist.
Der Dritte heißt Kai. Der kommt auch von der anderen Truppe. Das ist ein ganz verrückter Kerl, der hat nur Blödsinn im Kopf und ärgert immer die anderen.
Nummer Vier ist Rebekka. Die ist zwar leise und ruhig, aber unheimlich lieb und lustig.
Die fünfte heißt Steffi, so wie du. Die ist zwar auch ruhig und sieht ganz harmlos aus, hat aber immer ganz verrückte Ideen im Kopf, was man alles anstellen könnte. Sie kann dann auch so richtig hinterlistig gucken. Gut, dass sie Mitarbeiterin ist, sonst würde sie bestimmt oft Ärger von den Anderen bekommen.
Heute haben uns die Fünf mal einen ruhigen Nachmittag gegönnt. Wir mussten also nicht so anstrengende Sachen machen. Das ist auch ganz gut, denn die letzte Nacht war sehr aufregend und wir alle haben fast gar nicht geschlafen. Aber ich glaube, ich berichte lieber von Anfang an.

 Beim Abendessen kündigte uns Almut an, dass wir uns nach dem Abendprogramm noch Jacken und Schuhe bereit halten sollten, denn dann würden wir eine Nachtwanderung durch den Wald machen. Das fand ich auch gleich sehr spannen, denn so spät war ich noch nie im Wald unterwegs gewesen. Das würde bestimmt super aufregend werden.
Um halb zehn war es dann auch schon dunkel und wir marschierten los. Ein wenig mulmig war mir schon, deswegen bin ich auch die ganze Zeit mit Lena zu zweit gegangen. Da war mit dann schon nicht mehr ganz so ängstlich.
Nach einer halben Stunde kamen wir auf einer Lichtung an. Dort brannte ein Lagerfeuer und ein paar Bänke standen drum herum. Der Kai war mit dem Auto hierher gefahren und hatte das alles vorbereitet.
Also saßen wir hier eine ganze Weile, haben Stockbrot gemacht und mit Almut viele Lieder gesungen.
Zwischendurch kam Steffi auf die Idee uns ein paar Gruselgeschichten zu erzählen. Die waren richtig spannend, da machte das Zuhören richtig viel Spaß. Allerdings haben wir dann auf dem Rückweg hinter jedem Busch und Baum Monster und Gespenster gesehen. Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass Rebekka ständig angeblich selber überall welche sah. Die wollte uns noch zusätzlich Angst machen. Aber wir kamen trotzdem heile wieder zurück auf die Burg.
Dort angekommen, stürmten wir gleich alle in unsere Zimmer und machten uns rasch, nach dem Waschen und Zähneputzen, bettfertig.
Steffi und Marco kamen dann noch durch alle Zimmer, sagten uns Gute Nacht und machten das Licht aus.
Dann ging die Tür zu und es war Ruhe. Doch ein paar Sekunden später öffnete sie sich wieder, Steffi guckte herein und warnte uns augenzwinkernd vor den Nachtgespenstern.
Als wenn sie tatsächlich glauben würde, dass uns so etwas Angst machen würde. Stattdessen schliefen wir ziemlich schnell ein, denn so eine Nachtwanderung war immer sehr anstrengend und ermüdend.
Irgendwann tief in der Nacht wurden wir dann plötzlich wieder wach. Ich saß kerzengerade in meinem Bett.
Du fragst dich nach dem Warum?
Draußen auf dem Flur gab es ganz schaurige Geräusche. Irgendwer heulte ganz laut vor sich hin und rasselte ständig mit einer Kette wie ein altes Burggespenst. Da kam uns gleich wieder der Gedanke an Steffis Warnung, trotz, dass wir wussten, dass es keine Geister gibt.
Zuerst traute sicher keiner von uns aus dem Bett. Aber dann war Jenny mutig genug, kam unter der Decke hervor und schaute vorsichtig zur Tür heraus.
Zuerst hatte sie nichts gesehen, aber auf den Blick sah entdeckte sie etwas weißes um die nächste Ecke huschen. Also doch ein Gespenst.
Inzwischen waren auch alle anderen Türen offen und jeder war wach. Etwas ängstlich schlichen wir gemeinsam zu den Zimmern der Mitarbeiter und weckten sie. Irgendwer musste uns doch schließlich helfen.
Kai war am besten vorbereitet. Er wurde zwar nur ganz langsam wach, hatte dafür aber bereits eine Geisterfalle zur Hand. Trotzdem war uns etwas mulmig dabei, denn er schnallte sich einen Staubsauger auf den Rücken und das Saugrohr richtete er drohend vor sich auf. – Jedenfalls sah es wie ein Staubsauger aus. Aber Kai versicherte uns, dass man mit diesem Ding auch Gespenster einfangen konnte.
Also taten wir uns alle zusammen und gingen auf die Jagd nach dem schlafraubenden Geist, der uns alle geweckt hatte.
Langsam schlichen wir uns, dicht aneinander gedrängt durch den Flur. Ganz vorne gingen Almut und Kai, immer bereit, ein Gespenst zu verjagen oder einzufangen. Ein paar Meter dahinter lief der Rest unserer Gruppe. Da wir nicht bewaffnet waren, mussten wir ja auch vorsichtiger sein. Aber bisher war ja auch noch nichts zu sehen.
Wir gingen gerade zum zweiten Mal an Kais Zimmer vorbei und weiter zu Marcos Tür. Als sich diese öffnete. Heraus kam aber nicht Marco, der übrigens, wie uns jetzt erst auffiel, die ganze Zeit über nicht bei uns war, sondern der Geist.
Wir schrieen sofort, aber dann schaltete Kai seine Geisterfalle an und hielt unserem Gegenüber das Saugrohr bedrohlich entgegen.
Am liebsten wäre ich sofort weggelaufen und unter meine Decke gekrochen, aber dafür hätte ich erst an diesem Gespenst vorbei gemusst.
Kai hielt dem Geist seine Waffe nun ganz nah vor dessen Bauch. Er wollte unbedingt zeigen, dass er keine Angst hatte.
Und genau in diesem Moment rief Laura von ganz hinten, dass unser Erschrecker gar nicht echt sein konnte. Es wäre garantiert Marco, der unter einem großen Bettlaken steckte. Almut solle ihn einfach unter dem Stoff hervor ziehen.
Aber das hörte das Gespenst gar nicht gern. Noch bevor irgendwer zugreifen konnte, drehte es sich um, rannte die nächste Treppe hinunter und verschwand.
Jetzt mussten wir alle erleichtert lachen. Da hatten wir so viel Angst gehabt vor einem kleinen Streich.
In diesem Augenblick öffnete sich schon wieder die Zimmertür neben uns und Marco kam ganz verschlafen auf den Flur. Er fragte, warum wir alle so viel Lärm machen würden, bei dem kein Mensch schlafen könne und verschwand, ohne eine Antwort abzuwarten, wieder in sein Bett.
Jetzt wurde uns doch wieder mulmig zumute. Wenn Marco die ganze Zeit über geschlafen hatte, wer war denn dann der Geist gewesen? War er vielleicht doch echt gewesen?
Wir wollten es gar nicht genau wissen, denn in diesem Augenblick hörten wir wieder eine rasselnde Kette klirren. Wir sahen uns nur kurz ängstlich an und liefen dann sofort in unsere Zimmer. Jeder versteckte sich unter seiner Decke.
Viel mehr hatte ich dann auch nicht mehr mit bekommen, denn ich schlief schnell ein und wachte erst am nächsten Morgen wieder auf.

So, jetzt ist der Brief auch schon wieder zu Ende, denn auf mich wartet jetzt ein Geländespiel und die anderen stehen schon draußen und rufen ständig nach mir.

Bis bald und nicht traurig sein, dass du nicht dabei sein kannst.

Deine Nina!

P.S.: Solltest du mal ein Gespenst mit Bettlaken und rasselnder Kette begegnen, dann schau doch bitte für mich nach, ob es echt ist oder ob da jemand drunter steckt.

(c) 2005, Marco Wittler