601. Marathon

Marathon

Endlich war es so weit. Auf diesen Tag hatte sich Papa ein ganzes Jahr vorbereitet. Mehrmals in der Woche hatte er hart trainiert, war immer wieder die Geh- und Waldwege entlang gelaufen. Das alles nur für ein einziges Ziel: Den Weihnachtsmarathon im Dorf zu gewinnen.
Schon ein paar Mal hatte er es versucht. Im ersten Jahr war er gar nicht bis ins Ziel gekommen. Die Strecke über zweiundvierzig Kilometer war bei den kalten Temperaturen einfach zu viel gewesen. Doch danach hatte er sich Jahr für Jahr nach vorn gekämpft. Das einzige, was Papa noch fehlte, war der Sieg. Dieses Mal wollte er ihn sich endlich holen.
An diesem Tag war die ganze Familie auf den Beinen. Papas Sohn Max stand mit seiner dicken Winterjacke am Start und feuerte Papa an. Hinter ihm standen noch Oma, Opa, Mama und seine kleine Schwester Sara. Sie alle drückten Papa die behandschuhten Daumen.
Und da ertönte der Startschuss. Die einhunderfünfzig Läufer, denen der Dezember nicht zu kalt zum Laufen war, setzten sich in Bewegung. Schon wenige Meter hinter der Startlinie begann Papa sein erstes Überholmanöver. Nach und nach ließ der einen Läufer nach dem anderen hinter sich. Es sah gut aus für den Sieg. Aber noch lagen die zweiundvierzig Kilometer vor ihm.
Nachdem alle Teilnehmer hinter der ersten Kurve verschwunden waren, wurde es langweilig und kalt. Max und der Rest der Familie zogen sich in das nahe Gemeindehaus der Dorfkirche zurück. Dort war es warm. Es gab heißen Tee, Kuchen und eine ordentliche Gulaschsuppe. Die Erwachsenen unterhielten sich miteinander, während sich die Kinder schminken oder von einem Zauberer verzaubern lassen konnten. Ein paar Spielstationen gab es auch noch.
„Wie lange wird Papa denn unterwegs sein?“, fragte Max irgendwann.
„Wenn alles gut geht, dann kommen die ersten Läufer nach etwa vier Stunden ins Ziel.“, erklärte Opa
Max übte sich also weiter in Geduld und wartete.
Nach fast vier Stunden hielt es ihn nicht mehr im Gemeindehaus. Er wollte Papas Sieg nicht verpasst. Also ging er gemeinsam mit seiner Familie nach draußen. Sie stellten sich in der Nähe der Ziellinie auf, hielten mehrere Kameras und Handys bereit, um ein möglichst gutes Foto von Papa machen zu können.
Über der Ziellinie hing eine große Uhr, auf der die aktuelle Zeit der Läufer angezeigt wurde. Ein Mann mit Mikrofon kommentierte alles, was er sah und was ihm sonst noch einfiel.
Die Uhr zeigte 3:59:00. In einer Minute würden die vier Stunden rum sein. Papa hatte sich gewünscht, das erste Mal in seinem Leben unter diesen vier Stunden bleiben zu können.
„Das wird bestimmt richtig schwer, weil es viel kälter ist.“, hatte er gesagt. Trotzdem wollte er sein Bestes geben.
„Und da sehe ich auch schon den ersten Läufer auf die Zielgerade biegen. Wenn er so weiter macht, wird er unter vier Stunden bleiben.“, sagte der Sprecher von seinem erhöhten Stehplatz.
„Nur noch wenige Meter trennen ihn vom Ziel. Ach, und da kommt auch schon der Zweite. Sie sind ganz nah beeinander. Das wird ein Kopf an Kopf rennen. Wer wird wohl unseren diesjährigen Weihnachtsmarathon gewinnen?“
Max streckte sich. Er machte seinen Hals so lang wie möglich, um etwas sehen zu können.
Tatsächlich war das Papa, der ganz vorn lief.
Max jubelte. Er feuerte Papa an. Doch da war plötzlich der zweite Läufer. Dieser gab nochmal richtig Gas. Er holte Papa ein. Dann erkämpfte sich Papa wieder einen kleinen Vorsprung, der er aber sofort wieder verlor. Bis zum Ziel waren die Beiden auf gleicher Höhe. Aber auf dem letzten Meter fiel Papa zurück und der Andere gewann den Marathon.
Max staunte. Denn es war nicht irgendwer, der da gewonnen hatte. Der Sieger trug einen langen Mantel und eine dicke Mütze in roter und weißer Farbe. Seine Füße steckten nicht in Laufschuhen, sondern in dicken Stiefeln. Im Gesicht hatte er einen langen, weißen Bart. Und seinen Sieg bejubelte er mit einem lauten ‚Ho ho ho‘.
Der Gewinner war der Weihnachtsmann.
„Ich habe gegen den Weihnachtsmann verloren?“, war Papa verzweifelt. „Das darf doch nicht wahr sein. Was machst du denn hier? Ich wusste gar nicht, dass du Marathon läufst.“
Der Weihnachtsmann grinste.
„Glaubst du etwa, ich würde es schaffen, in einer Nacht alle Geschenke zu verteilen, wenn ich nicht vorher trainieren würde?“
Papa seufzte. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Zum Trost fiel ihm Max um den Hals.
„Papa, das hast du ganz, ganz toll gemacht. Für mich bist du die Nummer Eins. Gegen so einen Profi hat halt niemand eine Chance.“

(c) 2017, Marco Wittler

594. Das Fahrrad

Das Fahrrad

Hannah saß gespannt am Fenster. Jeden Augenblick sollten Mama und Papa wieder zu Hause sein. In wenigen Minuten konnte sie nach draußen laufen, um sie zu begrüßen. Und dann konnte sie endlich wieder ihr Fahrrad benutzen – das erste Mal nach dem Umzug in eine neue Stadt. Seitdem hatte es bei Oma in der Garage gestanden.
Ein leises Brummen war zu hören. Dann bog ein Auto um die Ecke. Sie waren wieder Zuhause.
Hannah hatte sich schon vor einer Stunde ihre Schuhe angezogen, den Fahrradhelm bereit gelegt und konnte sofort die Treppe nach unten stürmen. Sie verließ das Haus und lief ihren Eltern entgegen.
„Da seid ihr ja endlich. Und da ist mein Fahrrad. Juhuu! Ich hatte schon Angst, dass ich die ganzen Ferien nicht damit fahren kann.“
Papa öffnete die Klappe zum großen Kofferraum und holte das Fahrrad heraus.
„Darf ich sofort damit fahren? Bitte, bitte, bitte.“
Hannah durfte. Sie setzte sich den Helm auf und setzte sich auf ihren Sattel.
„Jetzt kann ich endlich die ganze Umgebung kennenlernen. Darauf habe ich mich so lange gefreut.“
Sie trat in die Pedale, fuhr los und verschwand hinter der nächsten Ecke.
„Die sehen wir wohl die nächsten paar Stunden nicht mehr wieder.“, sagte Papa, der daran dachte, wie gern Hannah immer mit ihrem Rad unterwegs war. Dann nahm er Mama an die Hand und ging mit ihr ins Haus.
„Wir trinken erstmal gemütlich eine Tasse Kaffee. Was hälst du davon?“
Davon hielt Mama natürlich sehr viel.

Nach nur fünfzehn Minuten klingelte es an der Haustür Hannah war wieder da. Ihr Gesicht war krebsrot und völlig verschwitzt. Das Grinsen war einem Schmollmund gewichen.
„Was ist denn mit dir passiert?“, wollte Mama wissen. „Bist du gestürzt?“
Hannah schüttelte den Kopf.
„Radfahren ist doof. Ich will nie wieder auf einen Sattel steigen.“
„Aber du bist doch sonst immer gern mit deinem Rad nach draußen. Was ist denn jetzt anders?“
Mama verstand die Welt nicht mehr. In so kurzer Zeit konnte ihre Tochter doch nicht den Spaß an ihrem liebsten Hobby verloren haben.
„Was jetzt anders ist?“, heulte Hannah los und warf ihren Helm in die Ecke. „Hier sind überall Berge. In unserem alten Zuhause bei Oma an der Nordsee ist alles flach. Da kann man super mit dem Fahrrad fahren. Aber hier im Sauerland gibt es nur Berge. Alles ist so hoch und steil. Da komme ich mit meinem Fahrrad einfach nicht rauf. Das ist so extrem anstrengend. Das macht einfach keinen Spaß. Ich will nie wieder fahren.“
Nun kam auch Papa in den Flur. Vom Wohnzimmer aus hatte er alles gehört.
„Da kann man bestimmt etwas machen. Uns fällt bestimmt eine Lösung ein. Vielleicht hat ja einer von uns schon bald eine tolle Idee, um die Berge mit dem Rad hoch zu kommen.“
Hannah schniefte. „Wenn du meinst. Aber jetzt grad will ich mir nichts überlegen.“
Sie lief in ihr Zimmer, knallte die Tür hinter sich zu und warf sich auf ihr Bett.

Nachdem Hannah eine Weile geweint und geschluchzt hatte, schlief sie für ein paar Stunden ein. Sie begann zu träumen. Sie sah sich auf ihrem Fahrrad. Sie sah, wie sie einen Berg nach dem anderen überwand, alles ohne selbst zu trampeln, ohne sich anzustrengen. Ganz gemütlich fuhr sie durch das Sauerland und kam nicht einmal ins Schwitzen. Und die Lösung war ganz einfach. Hannah wachte auch und begann zu grinsen.
Sie stand auf und suchte in ihrem Schrank nach einem ganz bestimmten Gegenstand. Irgendwo musste da doch noch etwas sein. Schließlich fand sie ein altes Hamsterrad. Sie nahm es an sich und stürmte nach draußen in den Garten.
„Ich habe da eine super Idee. Ich muss nie wieder selber trampeln. Ich will jetzt doch wieder Radfahren.“
„Wie kommt denn das?“, wollte Mama wissen.
Hannah hielt stolz das Hamsterrad hoch.
„Das hier baut mir Papa an mein Fahrrad. Dann kaufen wir einen Hamster und setzen ihn rein. Wenn er dann läuft, fährt das Fahrrad los und bringt mich jeden Berg hinauf.“
Mama lachte. „Ach, Schätzchen. So ein kleiner Hamster ist viel zu schwach. Das schafft er doch gar nicht.“
„Wieso? Es hat doch bestimmt noch niemand ausprobiert.“
Trotzig machte Hannah einen Schmollmund. „Ich bin mir ganz sicher, dass das funktioniert. Oder hast du vielleicht eine bessere Idee?“
Mama nickte. „Dass du dir helfen lassen möchtest, ist ein toller Einfall gewesen. Aber es muss dir jemand helfen, der größer und kräftiger ist als ein Hamster.“
„Ein Löwe?“, fragte Hannah.
„Nein.“, lachte Mama erneut. „Aber wir können wir dabei helfen.“
Sie zeigte zur Einfahrt hinunter. Papa kam gerade wieder nach Hause und brachte ein ganz neues Fahrrad mit. Es war viel länger und hatte gleich drei Sitze.
„Das ist ein Fahrrad für drei Personen. Einer lenkt und drei trampeln. Damit wird das alles viel leichter und gemütlicher. Damit können wir dann immer gemeinsam die Berge rauf und runter fahren.“
„Juhuu!“, rief Hannah. Sie drückte Mama und Papa an sich.
„Ihr seid die Allerbesten.“

(c)  2017, Marco Wittler

476. Papa ist so schwach

Papa ist so schwach

Papa seufzte, als er die Tür des Kofferraums öffnete und einen Blick hinein warf. Die Einkaufstüten, die er dort sah, gefielen ihm gar nicht.
»Das sieht alles so verdammt schwer aus. Das schaffe ich nicht alleine. Keine Chance.«
»Ist schon gut. Ich hole Mama. Sie wird dir bestimmt helfen.« sagte seine kleine Tochter Leni.

Ein paar Stunden später, die Waschmaschine war gerade fertig geworden, stand Papa im Keller vor dem vollen Wäschekorb.
»Der muss jetzt nach oben? Der sieht aber besonders schwer aus. Ob ich das überhaupt allein schaffe?«
Aber da kam schon Mama die Treppe herunter und packte mit an.
»Ich kann dich doch nicht alleine schuften lassen, du armer, schwacher Mann.«

Am Abend, die Kinder waren gerade ins Bett verschwunden, legte Papa seine große Turnmatte in sein Arbeitszimmer. Es war Zeit für seinen täglichen Sport.
»Was machst du denn da?« wollte Leni wissen, die noch einmal zur Toilette gehen wollte.
»Ich übe mit meinen Gewichten und Hanteln, damit ich fit und sportlich bleibe.« erklärte Papa stolz.
»Siehst du, wie gut ich das kann?«
Leni schüttelte den Kopf.
»Dann kannst du auch den schweren Einkauf und die Wäsche allein tragen und der Mama mehr helfen.«
Papa schluckte und wurde rot im Gesicht. Er war ertappt worden.

(c) 2014, Marco Wittler

472. Ich mache jetzt mehr Sport

Ich mache jetzt mehr Sport

Max saß vor dem Fernseher und sah sich ein Fußballspiel an.
»Was ist denn das?« fragte Papa neugierig. »Ist doch gerade Winterpause. Da gibt es doch keine Bundesliga.«
Max lachte.
»Das ist ein Testspiel. Die bereiten sich schon mal für die Rückrunde vor.«
Er sah zum Fernseher, dann auf seinen Bauch und noch ein paar Mal hin und her.
»Die Spieler sehen ganz schön fit aus. Die haben nicht so einen dicken Bauch wie ich. Ich glaube, ich sollte mehr Sport machen. Das wäre doch ein guter Vorsatz für das neue Jahr.«
Papa begann zu strahlen.
»Hey, das ist eine ganz tolle Idee. Du kannst ja Morgen mit mir Joggen gehen. Ich habe mir nämlich auch vorgenommen, etwas abzunehmen. Laufen macht Spaß, ist gut für die Kondition und schlank macht es auch noch. Dann könntest du auch bei einem Fußballspiel so lange durchhalten, wie die Spieler dort.«
Max dachte kurz nach. Laufen? Er? Ob das wirklich so eine gute Idee sein konnte? Andererseits wollte er schon lange seinen Bauch loswerden und so sportlich aussehen, wie die anderen Jungs in seiner Klasse.
»In Ordnung. Ich bin dabei.«

Am nächsten Tag machten sich Max und Papa nach dem Frühstück auf den Weg in den nahen Wald. Sie hatten sich beide schicke Sportsachen gekauft und sahen unheimlich sportlich und motiviert aus.
»Los geht’s.« rief Papa und spurtete los.
»Das macht ja wirklich Spaß.« war Max begeistert.
Allerdings ließ die Freude sehr schnell nach. Die beiden begannen sehr schnell in der kühlen Januarluft zu frieren.
»Ich dachte immer, dass man beim Sport schwitzt.« beschwerte sich Max. »Davon merke ich aber gar nichts. Außerdem bin ich schon völlig aus der Puste. Können wir mal eine Pause machen?«
Papa keuchte mittlerweile auch schon sehr laut. Sie blieben stehen, setzten sich auf einen Baumstamm und atmeten kräftig durch.
»Pause machen ist schon in Ordnung.« erklärte Papa. »Wir sind ja auch schon weit gekommen.«
Sie sahen den Waldweg zurück und wunderten sich. Ihr Haus war gerade einmal zweihundert Meter entfernt.
»Puh, Laufen ist echt anstrengend.« wischte sich Max den Schweiß von der Stirn.
»Gehen wir zurück?« fragte Papa.
Und schon standen sie auf und machten sich auf den kurzen Rückweg.
»Vielleicht schaffen wir Morgen etwas mehr.«

Am nächsten Morgen suchte Max nach Papa. Sie wollten doch zusammen joggen gehen. Wo war er bloß? Max suchte das ganze Haus ab, bis er Papa schließlich in seinem Arbeitszimmer am Computer fand.
»Was machst du denn da?« wollte Max wissen.
»Ich?«
Papa fühlte sich erwischt.
»Ich habe mir einen neuen Sport gesucht.«
Und da sah Max, dass Papa am Computer Fußball spielte.
»Ist auch nicht ganz so anstrengend.« lachte Max und setzte sich dazu.
»Joggen gehen wir aber trotzdem noch. Ich will meinen Bauch loswerden.«
Papa nickte und seufzte laut.

(c) 2014, Marco Wittler

456. Muskelmänner

Muskelmänner

Papa hatte seine Tasche gepackt. Wie an jedem Mittwoch Nachmittag fuhr er zum Sport ins Fitnessstudio. Sein kleiner Sohn Max stand schon an der Tür und hielt ihm die Jacke hin.
»Warum kann ich denn nicht mitkommen?«, fragte Max, wie er es jede Woche tat.
»Weil das für Kinder zu schwer ist. Außerdem sind die Sportgeräte so groß, dass du mit deinen Armen gar nicht an die Griffe kommen würdest.«
Max presste seine Lippen aufeinander und schmollte.
»Kann ich denn wenigstens mitkommen und dir zuschauen?«
Papa schüttelte den Kopf.
»Du weißt doch, dass da keine Kinder erlaubt sind. Du könntest auf dumme Ideen kommen und doch an den schweren Gewichten spielen. Da kann einfach zu schnell etwas Schlimmes passieren.«
»Ich möchte aber auch richtige Muskeln haben.«
Doch das Betteln half nichts. Max musste zu Hause bleiben.

Zwei Stunden später war Papa wieder zurück. Er holte seine Sportsachen aus der Tasche, legte sie in die Wäsche und räumte die Schuhe ordentlich in das Regal vor der Tür.
»Ich bin wieder da.«, rief er durch den Flur.
»Und ich bin jetzt auch ein Muskelmann.«, rief Max zurück.
Nur Sekunden später kam er aus seinem Kinderzimmer und präsentierte sich.
»Siehst du. Jetzt habe ich richtig muskulöse Arme und Beine. Jetzt wird mich bestimmt niemand mehr im Kindergarten verkloppen. Die großen Jungs werden alle Angst vor mir haben.«
Papa musste grinsen, als er sah, dass Max Hose und Pullover mit Luftballons ausgestopft waren.
»Du bist ein toller Muskelmann.«, lobte Papa.
»Wenn ich doch bloß auf die Idee gekommen wäre, dann müsste ich nicht jede Woche ins Fitnessstudio fahren.«
Er tippte vorsichtig mit dem Finger auf einen der beiden Ballonarme.
»Und was passiert, wenn die bösen Jungs im Kindergarten deine Muskeln mit einer Nadel zerstechen?«
»Dann laufe ich ganz schnell weg.«, antwortete Max und flitzte zurück in sein Zimmer.

(c) 2013, Marco Wittler